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Kategorien-Archiv: Mein Weinexperiment

Langsam reifen die Reben

20 Mittwoch Aug 2014

Posted by Bonvinvant in Im Garten

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Schlagwörter

Arlesheim, August, Baselland, Cabernet Jura, Garten, Reben, Reife, Trauben

Jetzt kommt Farbe ins Spiel: Die Cabernet-Jura-Trauben an der Steinmauer – meiner persönlichen, kleinen Grand-Cru-Lage sozusagen – zeigen sich inzwischen bereits von ihrer schönsten Seite. Das Hundewetter der vergangenen Wochen scheint sie kalt gelassen zu haben. Beste Voraussetzungen für die erste Ernte dieser dreijährigen Bastarde. Ob sie gegessen oder zu Wein gepresst werden, muss ich mir noch überlegen.

140818_Reben_Garten_CJ_Web-Selection_1140818_Reben_Garten_CJ_Web-Selection_5140818_Reben_Garten_CJ_Web-Selection_10Oha, rote Blätter. Scheinbar Magnesiummangel. Gibt Kompost im Frühling…140818_Reben_Garten_CJ_Web-Selection_6140818_Reben_Garten_CJ_Web-Selection_7

Im Garten blühen die Reben

12 Donnerstag Jun 2014

Posted by Bonvinvant in Im Garten

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Blüte, Garten, Gescheine, Reben

Es geht was hinter dem Haus: Insbesondere die Cabernet-Jura-Trauben blühen bei diesem Tropenwetter um die Wette.

2014-06-11 20.01.37

2014-06-11 20.02.47 HDR2014-06-11 20.00.14-12014-06-11 19.59.49 HDR

Die Knospen spriessen…

31 Montag Mär 2014

Posted by Bonvinvant in Im Garten, Mein Weinexperiment

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

2014, Austrieb, Cabernet Jura, Garten, Knospen, Leimentaler Muskat, Muscat Bleu

Die Sommerfasnacht Mitte März hat den Winter definitiv zum Teufel gejagt: Vor einigen Tagen sind die Rebstöcklein im Garten jedenfalls aus ihrer Winterstarre erwacht und spriessen in ihrem dritten Jahr um die Wette. Während sich die einen Knospen noch im weissbraunen Wolle-Stadium befinden, treiben es andere schon ziemlich bunt. Vor allem die Jungreben an der Südwestseite (Cabernet Jura) der Hausfassade gehen ab wie wild. Obs an der warmen, windstillen Lage liegt? Leimentaler Muskat und Muscat Bleu – jeweils nicht an der Hauswand – üben sich hingegen noch in Zurückhaltung.

1403_Reben-Austrieb_web4Bleibt zu hoffen, dass es keinen Frost-Frust mehr gibt (Temperaturen unter dem Gefrierpunkt wären ziemlich scheisse) und dass uns der Frühling nicht eine Schneckenplage beschert wie 2013.

1403_Reben-Austrieb_web7Die Abbildungen hier zeigen jeweils Cabernet-Jura-Knospen, beziehungsweise -Austriebe, eine vom Schweizer Valentin Blattner gezüchtete Sorte (VB 5-02) mit angeblicher Pilz- und Frost-Resistenz. Was mir natürlich nicht unrecht wäre.

1403_Reben-Austrieb_web3

1403_Reben-Austrieb_web1Zwischen obenstehendem Bild vom 25. März und dem folgenden Foto liegen fünf Tage…

1403_Reben-Austrieb_web8Dieses Rebstöckchen hat bereits am vergangenen Frühling einen Blitzstart hingelegt (damals am 21. April, also drei Wochen später als heuer), ist dann aber im Verlauf der Vegetationsperiode ziemlich verkümmert. Und auch im ersten Jahr 2012 kam nur Kümmerliches zu Stande. Also habe ich das kleine Krüppelchen nochmals stark zurückgeschnitten – «versuchen Sies nochmals auf Feld eins» würde es beim Leiterlispiel wohl heissen. Auf dass es nun im zweiten dritten Anlauf klappt!

Weg mit dem Gestrüpp

14 Freitag Feb 2014

Posted by Bonvinvant in Im Garten, Mein Weinexperiment

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Anthroposophie, Garten, Maria Thun, Mondphasen-Kalender, Reben, Rebschnitt, Wein, Winterschnitt

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Ich weiss nicht, ob ich angesichts des bisher ziemlich milden Schweizer Winters nicht noch länger hätte warten sollen – jedenfalls habe ich heute das Gestrüpp in meinen Garten so zugeschnippelt, dass es wieder nach Reben aussieht. Winterschnitt!

Ich hatte Bock drauf und auch die Sterne standen auch gut, wie der Mondphasen-Kalender gemäss Maria Thun besagt. Ich stehe normalerweise nicht so auf Anthroposophen-Geschwurbel, aber beim Weinbau scheinen mir die Ansätze der Biodynamik durchaus Sinn zu ergeben.

Beim Schnitt beschränkt sich das Ganze ja sowieso nur aufs Timing – also nixx mit Brühe anrühren, Pulver-Horner einbuddeln und so weiter. Zudem würde sich dieser Aufwand vorerst wohl kaum lohnen, weil ich das Ganze mit meinen rudimentären Weinmacher-Skills im Keller ohnehin wieder zunichte machen würde. Anyway. Hier ein paar Impressionen, entstanden während des Rebenschneidens. Mehr Bilder gibts bei Flickr.

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140214_Reben_Schnitt_web-edit4140214_Reben_Schnitt_web-edit10140214_Reben_Schnitt_web-edit11140214_Reben_Schnitt_web-edit13  140214_Reben_Schnitt_web-edit12    140214_Reben_Schnitt_web-edit8  140214_Reben_Schnitt_web-edit14

Die Reben erwachen aus dem Winterschlaf

21 Sonntag Apr 2013

Posted by Bonvinvant in Mein Weinexperiment

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

2013, Austrieb, Cabernet Jora, Frühling, Garten, Knospen, Leimentaler Muskat, Mein kleiner Weinberg, Muscat Bleu, Rebbau

Da tut sich was im Garten. Momentan ist zwar wieder graue Tristesse angesagt, aber drei sommerliche Apriltage vergangene Woche reichten, um die Knospen meiner 18 Rebstöcklein aus dem Winterschlaf zu holen.

Knapp ein Jahr nach der Pflanzung nehmen die Kleinen nun also ihren zweiten Sommer in Angriff. Wegen des nasskühlen «Frühlings» habe die Reben in der Region heuer zwei bis drei Wochen Rückstand, verglichen mit 2012. Für meine gilt das nicht, weil sie vor einem Jahr noch gar keine Erde unter dem Arsch hatten.

So präsentieren sich die Knospen des Muscat Bleu…

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Meine_Reben_130421_web_2 Etwas weiter sind die Cabernet-Jura-Knospen entlang der Hausmauer… Meine_Reben_130421_web_5 Meine_Reben_130421_web_4

Dieser kleine Teufel hier kam im vergangenen Jahr nicht über das Krüppel-Stadium hinaus (wurde auch etwas später gesetzt, vielleicht etwas zu nah bei der Hausmauer). Nun gibt er aber Vollgas und legt einen Blitzstart hin.

Meine_Reben_130421_web_7 Meine_Reben_130421_web_6 Meine_Reben_130421_web_8 Meine_Reben_130421_web_9

Zum Schluss der Leimentaler Muskat, der einst eine Pergola bestücken soll…

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Abgepresst und ruhiggestellt

23 Dienstag Okt 2012

Posted by Bonvinvant in Mein Weinexperiment

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Der zweite grosse Tag des Weinexperiments: Zehn Tage nach der Ernte wurde heute die durchgegorene Maische abgestochen und abgepresst. Wobei «abgestochen», so schön es auch tönt, leider nicht ganz zutrifft. Eher abgelöffelt. Denn anstatt mit einem Abstech-Schlauch kamen die 33 Kilo Traubenbrühe mit einem hundsnormalen Messbecher in die 25-Liter-Mostpresse.

Das liegt daran, dass ich ein verdammt beschäftigter Mann bin und wegen so wichtigen Terminen wie dem exzellenten «Wine & Dine» mit Käsemeister Bernard Antony im Teufelhof, der Traum-Hochzeit meines Freundes und meinem WSET-Weinkurs (Level 2) eine halbe Woche zu spät dran war. Die Gärung stoppte nämlich bereits nach sechs Tagen. Wenn sich das nur nicht rächt und ich im kommenden Frühjahr einen oxidierten Wein degustieren muss! Aber wie sagte mir Mentor Maurizio so schön: «Joël, du musst Fehler machen!». Ich will lieber nicht wissen, wie viele Unkorrektheiten ich in meinem eineinhalbwöchigen Hobbywinzerdasein bereits begangen habe. The hard way halt.

So kam es also, dass die Maische beim Abpressen aus einem wirren Durcheinander aus Beerenfleisch, Traubenhäuten, Saft und Kernen bestand. Unmöglich, dies per Schlauch abzustechen. Vier Tage vorher hatte ich in meinem Gär-Bottich noch einen dicken Tresterhut, der einem purpurfarbenen Teppich gleich obenauf schwimmt, während der klare Traubensaft darunter vor sich hin blubberte. Rund fünf Tage ging das so.

Was für ein Glücksmoment als es mit der Gärung am 15. Oktober, zwei Tage nach der Ernte, so richtig losging! Da waren die Oechsle bereits von 82 auf 74 Grad runtergepurzelt. Fortan ging es munter bergab mit 15 bis 20 Grad Oechsle weniger pro Tag – je nachdem, ob ich mit dem Refraktometer oder der Mostwage kontrollierte. Gegen Ende der Gärung konnte ich allerdings kaum mehr vernünftig messen: Die Senkspindel der Mostwaage küsste den Boden des zu kurzen Glasbehälters – der obere Teil war weggebrochen. Ich hätte mir während den Messungen an der Abbruchkante fast die Pulsadern aufgeschnitten. Das wäre ein Wein geworden. Stierenblut! Und das Refraktometer eignet sich zur Oechsle-Bestimmung vor allem im Rebberg und – so glaub ich – weniger während der Gärung im Keller. Oder? Weiss jemand, ob man mit dem Refraktometer überhaupt alkoholhaltigen Traubensaft analysieren kann? Zumindest am Anfang der Gärung korrellierten die Messungen der beiden Geräte jedenfalls – später eher weniger.

Zurück zum Abpressen. Das war ein Gaudi. Da löffelte ich also mit Hilfe meiner zwei kleinen Engelchen und Maurizio einen Messbecher nach dem anderen zuerst in die Mostpresse und danach durch ein Sieb in die Bauchflasche. Um ein Haar wäre das 25-Liter-Teil voll geworden. Aber nur fast: Schätzungsweise 22 Liter «Wein» haben die 33 Kilo Trauben hergegeben. Das heisst, mein Jungwein schlummert nun in einem nicht vollständig gefüllten Behälter, die Oberfläche mit Luftkontakt ist unnötig gross und ich riskiere, dass der Wein oxidiert. Wieder einmal. Man kann im Keller ja auch die falschen Geschmacks-Nuancen fördern. Darin schein ich gut zu sein. Vielleicht finde ich noch eine geeignetere Flasche – und dann würde die Sau abgestochen!

Ich bin gespannt, wie sich der Jungwein entwickelt. Der für die «Chatzeseicherli»-Trauben typischen Foxton lässt sich jedenfalls nicht leugnen. Es war extrem interessant, zu beobachten, wie die Gärung aus dem zuckersüssen Traubenmost eine prickelnde, bittersaure Brühe gemacht hat. In den folgenden Monaten sollte nun der Biologische Säureabbau (BSA) dafür sorgen, dass aus diesem Jungwein – oder Dummwein? – doch noch ein weinähnliches Getränk wird. Beim Abpressen hat es im Keller immerhin schon wie bei einem richtigen Winzer gerochen. Hurra!

PS: Mindestens so lang wie das Abpressen der Maische dauert die Kellerreinigung danach. Ihr wisst gar nicht wie hartnäckig Traubensaft auf Kachelboden haften bleiben kann! Doch wie heisst es so schön: Winzer sind Waschweiber. Habe ich irgendwo gelesen, glaub ich.

Meine erste Ernte e.v.e.r.

13 Samstag Okt 2012

Posted by Bonvinvant in Mein Weinexperiment

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Schlagwörter

Americano, Arlesheim, Ernte, Maurizio

Jetzt habe ich den Schlamassel. Seit heute Nachmittag warten 33 Kilogramm Traubenmaische im Keller darauf, dass die Gärung einsetzt und Zucker zu Alkohol macht. Wein soll es werden – oder Essig, das wird sich zeigen. Die erste Enttäuschung erlebte ich am Tag vor der Ernte: Schlappe 59 Grad Oechsle, so wollte mir mein brandneues Refraktometer weis machen, betrug das Mostgewicht der Trauben. Aus diesen Beeren soll ich nun also meinen allerersten Wein keltern? Ein Witz! Mit 59 Oechsle gibts läppische 7,3 Volumen Alkohol. Darf man das überhaupt Wein nennen? Am liebsten hätte ich dieses doofe Oechsle-Fernrohr gleich wieder zurückgeschickt. Dabei schmeckten die Trauben im Mund so süss – diese hinterlistigen Dinger.

Trotzdem. Heute Morgen gab es kein Zurück mehr. Ausnahmsweise hatte es in Arlesheim aufgehört zu regnen und nach Weinreisen ins Burgund, ins Elsass und ins Tessin brannte ich darauf, endlich einmal selber ein bisschen zu winzern. Zur Seite standen mir mein Kleiner (5) sowie Maurizio, der Mann unserer Gartenfee Fabienne. Ein sanft lächelnder Süditaliener aus Apulien mit viel Erfahrung im Hobby-Keltern, ausgestattet mit einer zünftigen Portion Optimismus. Die 59 mickrigen Oechsle-Grad bringen ihn jedenfalls nicht aus der Fassung: «Jetzt oder nie», sagte Maurizio und schnitt die ersten Trauben von der Pergola. Bei diesen Americano-Beeren – im Volksmund auch «Chatzeseicherli» genannt – dürfe man nicht mehr erwarten. Und den Most könne man immer noch chaptalisieren, also aufzuckern.

So schnippelten wir also munter drauflos. Nachdem sich der Kleine mit der Rebschere beinahe den Finger abgeschnitten hatte, waren wir noch zu zweit. Und hatten die Ernte im Nu im Trockenen. Zwei 25-Kilogramm-Kisten voller «Chatzeseicherli» sowie einer Hand voll überreifer, kleinbeeriger Trauben unbekannter Provenienz. So süss wie die sind sollten im Keller dann hoffentlich ein paar Oechle-Grad mehr drinn liegen.

Denkste! Kurz darauf folgten die nächsten beiden Momente der Ernüchterung: Unsere «50 Kilo Ernte» wog in Wahrheit rund 33 Kilo; und die ollen Oechsle purzelten weiter in die Tiefe. 55 Oechsle-Grad! Das zeigte sich, nachdem wir die Trauben mit unseren Händen liebevoll durch ein feinmaschiges Metallnetz in eine 150-Liter-Wanne quetschten und ich sie danach mit dem Kleinen barfuss bearbeitete. Ein Riesengaudi!

Es folgte der unvermeintliche Griff zum Zucker: Dank 1800 Gramm des weissen Giftes konnten wir die Oechsle immerhin auf 82 Grad hoch pushen – das ergäbe immerhin noch 10,9 Alkoholprozent. Die nehmen wir! Dann mischten wir 5 Gramm Reinzuchthefe sowie 30 Centiliter fünfprozentiger Schwefelsäure unter die Maische und fertig war die Suppe. Nun dümpelt sie also imm Keller vor sich hin und verbreitet bereits einen süssen, fruchtigen Duft. Die Liebste hat bereits Angst, dass bald das ganze Haus nach gärendem Traubenmost stinkt. Wir werden es sehen. Hier wird fortan Tagebuch geführt über dieses erste Traubenexperiment eines Möchtegern-Winzers. Und wer weiss – vielleicht können Maurizio und ich kommenden Herbst ja tatsächlich mit selbst gekeltertem «Chatzeseicherli»-Wein miteinander anstossen.

So oder so: ein Spitzenwein wird es definitiv nicht sein – die Americano-Trauben eignen sich vor allem zum Essen. Wegen ihrer «Foxton»-Geschmacksnote ist die Sorte unter Weinkennern eher ungeliebt. Aber ich will mich hier nicht beklagen, schliesslich fiel mir diese erste Ernte ziemlich unverhofft in den Schoss. Meine 18 Reben-Setzlinge (Cabernet Jura, Muscat bleu, Leimentaler Muscat) aus diesem Frühling sind definitiv noch zu jung, um Früchte zu tragen. Ich rechnete also nicht wirklich damit, mich bereits dieses Jahr an einer Ernte zu vergreifen. Doch es kam anders: Auf meinem Heimweg nach Arlesheim steht Anfang Dorf ein Einfamilienhaus und in dessen Vorgarten eine Pergola sowie ein halbes Dutzend Rebstöcke. Wie bereits im vergangenen Jahr drohten diese Trauben am Dorfeingang zu Arlesheim auch dieses Jahr an den Reben zu verkümmern. Also schrieb ich den Hausbewohnern an einem weinseeligen Abend einen Brief mit der Bitte, mich ihre Trauben zwecks Kelterschulung ernten zu lassen. So kam ich quasi über Nacht zu meiner ersten Ernte. Und jetzt hab ich den Schlamassel.

Notizen zum Erntetag: 33 Kilo Trauben; 59 Oechsle an den Reben, 55 Oechsle in der Maische, 1800g Zucker, danach 82 Oechsle, plus 5g Reinzuchthefe und 30 Centiliter fünfprozentige Schwefelsäure.

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